Live-Review! Body Count 7.5. Hamburg, Inselpark Arena
"Uncle Ice" war zu Gast im schönen Hansestädten und Tausende Neighborhood Boys & Girls sind seiner Einladung gefolgt, um seiner aktuellen Konzertreise beizuwohnen.
Über den Support Act können wir leider nichts berichten, da wir geschlagene 45min auf Parkplatzsuche waren und somit irgendwo "kurz vor Hannover" parken durften.
Das ist logistisch echt fragwürdig liebe Arena.

Na ja, zu dem Intro der Boys aus South Central waren wir pünktlich am Start und dann bekam man das, wofür Body Count seit 1991 stehen; Gangster Metal, mit viel Ghetto Slang.
Ice T. & Co feuerten ihre Hits à la „Body Count´s in the House“, „There Goes The Neighborhood“, „No Lives Matter“, oder „Cop Killer“ ab und brachten ihre sehr solide Performance auf den Punkt.
Kein Schnickschnack, keine extravaganten Setaufbauten … Rock N Roll pur!
„Mit „Purge“ und „Merciless“ gab es auch neue Werke der L.A. Boys im Set und man kann beruhigt festhalten, Body Count bleiben sich selber treu.
Alles andere wäre auch untrue!

Das war gewohnt fein.
1992 haben wir BC das erste Mal live erlebt. Spielzeit: 45 min….dieses Jahr, Spielzeit: 1 Stunde. Also quasi eine krasse Steigerung ;-)
Die Ansage zu „Cop Killer“ war aufgrund der aktuellen Geschehnisse in GER vielleicht „etwas“ blöd (Ice T. war bestimmt nachrichtentechnisch nicht im Bilde), aber der („verbotene") Song gehört einfach zum Repertoire der Band. Alles gut!
Body Count still matter!
Infos zu weiteren Veranstaltungen von Karsten Jahnke gibt es hier: https://kj.de/